Als erstes musste ein gscheites Frühstück her: Cappuccino und Quarktaschen im Starbucks! mmmh
Den restlichen Tag haben wir hauptsächlich auf der Stadtmauer verbracht. In fast allen chinesischen Städten sind die Stadtmauern so gut wie verschwunden. In Xian sind die Mauern renoviert und bilden ein 14km langes Rechteck. Ein viertel der 12m hohen und teilweise bis zu 18m breiten Mauer sind wir abgelaufen. Es war, wie immer, ziemlich heiß und dunstig. Die Sicht war deshalb nicht so berauschend.
Danach sind wir noch kurz durchs Moslemviertel gestreift und haben uns was zum Essen gesucht. U. a. gabs auch Nudeln, die für mich aussahen wie Raupen. Ich hab sie probiert, aber ich hab nicht viel davon gegessen, das Auge isst halt doch mit.Zurück am Flughafen gabs eine Premiere: Susanne hatte ihren 1. pünktlichen Rückflug in China. Mein Flieger hatte eine halbe Stunde Verspätung, aber der Taxifahrer in Nanjing ist so gerast und hat alles riskiert (ich bin ja mittler Weile einiges gewohnt, aber diesmal hab ich dazwischen kurz überlegt, ob ich zahlen und ein anderes Taxi nehmen soll), damit ich wie geplant wieder in meinen 4 Wänden war.